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Startschuss in die sechste Lebenswoche! Nachdem die Speckmaden sich in ihrem Welpenreich nun bestens auskennen und gelegentlich zu langweilen beginnen, steht diese Woche unter dem Motto: Raus in die Welt, wir gehen auf Tour!
Begonnen haben wir ja bereits in der vergangenen Woche mit der ersten Autofahrt und dem Abstecher in die Blätter. Auch die erste Runde über den Hof wurde bereits gedreht. Demnächst wohl eher in zwei Dreiergruppen, denn ich habe einfach zu wenige Augen für alle neugierigen Abenteurer zusammen. Da gibt es so viel Interessantes zu entdecken! Wenn ich zurückdenke, noch vor wenigen Tagen haben sie doch erst das Laufen gelernt, oder? Aber der Seniorentreff stand am Hoftor und alle mussten natürlich mal die Rollstühle, Krücken und Rollatoren beschnuppern.
Mit kleinen(!) Ausflügen werden diese Woche weitere neue Eindrücke hinzukommen. Außerdem trainieren wir so auch regelmäßig das Autofahren, was auch heute wieder völlig tonlos klappte.
Gesagt, getan. Runter vom Grundstück, ab in den Wald. Hui, das war ein Vormittag! Die Aufregung im Auto war wie gesagt nicht hörbar. Die Neugier beim Öffnen der Heckklappe dafür umso mehr. Da es doch recht kühl und feucht von unten war, mussten alle erstmal auftauen, doch dann ging es los! Die kleinen Abenteurer auf Entdeckungstour zu begleiten, war so, so schön. Zu sehen, wie sie mutig und unerschrocken die Welt immer mehr kennenlernen, zeigt mir immer wieder, wie richtig diese Verpaarung war und ist.
Der Trip fiel etwas länger aus als geplant, dafür weniger anstrengend als befürchtet. Also für mich. Die Speckies waren danach platt und knülle. Sechs wuselige Mini-Hunde, meine drei Mädels und das Kleinkind für zehn Minuten im Blick zu behalten, das hatte ich mir als Mammutaufgabe vorgenommen. Gewuppt haben es alle! Die Speckies haben einen guten Folgetrieb, nicht nur hinter der mobilen Milchbar her, sondern auch mir nach – auch wenn die Wärme der Transportbox bei dieser Witterung verführerisch lockte. Dazu ganz viele neue Gerüche, Texturen unter den Pfoten, den Waldboden gekostet, Äste geknabbert, Zweige stolzieren getragen, flink über die Wiese geflitzt, um verschiedene Baumstämme herum, drüber und drunter durch– es gab vieles zu erleben.
In einer wärmeren Jahreszeit hätte ich mich mit allen auf die Wiese gesetzt und eine Verschnaufpause eingelegt. Ich finde es unglaublich wichtig, dass bei meinen Hunden nicht die Erwartungshaltung entsteht, dass wir irgendwo rausfahren oder -gehen und dann herrscht von Anfang bis Ende Bespaßung und Entertainment. Ich empfinde es als angenehm, wenn meine Mädels auch draußen herunterfahren können, sich ablegen und zur Ruhe kommen können. Dass es draußen nicht nur Action gibt, sondern man auch im Freien entspannen kann, würde ich den Speckies gerne mit auf den Weg geben, gerade weil ich drei hervorragende Vorbilder dafür habe. Allerdings ist das in unseren Breiten zu dieser Jahreszeit schlichtweg nicht verantwortlich. Fürs Erholungsschläfchen ging es deshalb zurück ins Auto und nach der zweiten kleinen Runde in den Blättern auch zurück nach Hause.
Und wenn die Sonne lockt, geht’s eben kurz vorm Mittagsschlaf des Kindes nochmal in den Garten, was sich als weitaus anstrengender für mich herausstellte als das Gewusel im Wald. Während wir im Auslauf unseren Barfußpfad etwas mehr in Szene setzen müssen – manche Speckies haben vermutlich noch gar keine Kenntnis davon, dass er überhaupt angelegt ist – erkunden sie im Garten alles, was spannend erscheint. Die Plastewanne, in der immer ein Rest Wasser steht, der knisternde Sack mit Laub, Sandspielzeug. Kletternd ganzen verschiedenen, unebene, wackelige Untergründe unter den Pfoten zu haben befriedigt die Neugierde und schult zugleich auf diese Weise ganz spielerisch Balance und Motorik. Und es macht Spaß!
Startschuss in die sechste Lebenswoche! Nachdem die Speckmaden sich in ihrem Welpenreich nun bestens auskennen und gelegentlich zu langweilen beginnen, steht diese Woche unter dem Motto: Raus in die Welt, wir gehen auf Tour!
Begonnen haben wir ja bereits in der vergangenen Woche mit der ersten Autofahrt und dem Abstecher in die Blätter. Auch die erste Runde über den Hof wurde bereits gedreht. Demnächst wohl eher in zwei Dreiergruppen, denn ich habe einfach zu wenige Augen für alle neugierigen Abenteurer zusammen. Da gibt es so viel Interessantes zu entdecken! Wenn ich zurückdenke, noch vor wenigen Tagen haben sie doch erst das Laufen gelernt, oder? Aber der Seniorentreff stand am Hoftor und alle mussten natürlich mal die Rollstühle, Krücken und Rollatoren beschnuppern.
Mit kleinen(!) Ausflügen werden diese Woche weitere neue Eindrücke hinzukommen. Außerdem trainieren wir so auch regelmäßig das Autofahren, was auch heute wieder völlig tonlos klappte.
Gesagt, getan. Runter vom Grundstück, ab in den Wald. Hui, das war ein Vormittag! Die Aufregung im Auto war wie gesagt nicht hörbar. Die Neugier beim Öffnen der Heckklappe dafür umso mehr. Da es doch recht kühl und feucht von unten war, mussten alle erstmal auftauen, doch dann ging es los! Die kleinen Abenteurer auf Entdeckungstour zu begleiten, war so, so schön. Zu sehen, wie sie mutig und unerschrocken die Welt immer mehr kennenlernen, zeigt mir immer wieder, wie richtig diese Verpaarung war und ist.
Der Trip fiel etwas länger aus als geplant, dafür weniger anstrengend als befürchtet. Also für mich. Die Speckies waren danach platt und knülle. Sechs wuselige Mini-Hunde, meine drei Mädels und das Kleinkind für zehn Minuten im Blick zu behalten, das hatte ich mir als Mammutaufgabe vorgenommen. Gewuppt haben es alle! Die Speckies haben einen guten Folgetrieb, nicht nur hinter der mobilen Milchbar her, sondern auch mir nach – auch wenn die Wärme der Transportbox bei dieser Witterung verführerisch lockte. Dazu ganz viele neue Gerüche, Texturen unter den Pfoten, den Waldboden gekostet, Äste geknabbert, Zweige stolzieren getragen, flink über die Wiese geflitzt, um verschiedene Baumstämme herum, drüber und drunter durch– es gab vieles zu erleben.
In einer wärmeren Jahreszeit hätte ich mich mit allen auf die Wiese gesetzt und eine Verschnaufpause eingelegt. Ich finde es unglaublich wichtig, dass bei meinen Hunden nicht die Erwartungshaltung entsteht, dass wir irgendwo rausfahren oder -gehen und dann herrscht von Anfang bis Ende Bespaßung und Entertainment. Ich empfinde es als angenehm, wenn meine Mädels auch draußen herunterfahren können, sich ablegen und zur Ruhe kommen können. Dass es draußen nicht nur Action gibt, sondern man auch im Freien entspannen kann, würde ich den Speckies gerne mit auf den Weg geben, gerade weil ich drei hervorragende Vorbilder dafür habe. Allerdings ist das in unseren Breiten zu dieser Jahreszeit schlichtweg nicht verantwortlich. Fürs Erholungsschläfchen ging es deshalb zurück ins Auto und nach der zweiten kleinen Runde in den Blättern auch zurück nach Hause.
Und wenn die Sonne lockt, geht’s eben kurz vorm Mittagsschlaf des Kindes nochmal in den Garten, was sich als weitaus anstrengender für mich herausstellte als das Gewusel im Wald. Während wir im Auslauf unseren Barfußpfad etwas mehr in Szene setzen müssen – manche Speckies haben vermutlich noch gar keine Kenntnis davon, dass er überhaupt angelegt ist – erkunden sie im Garten alles, was spannend erscheint. Die Plastewanne, in der immer ein Rest Wasser steht, der knisternde Sack mit Laub, Sandspielzeug. Kletternd ganzen verschiedenen, unebene, wackelige Untergründe unter den Pfoten zu haben befriedigt die Neugierde und schult zugleich auf diese Weise ganz spielerisch Balance und Motorik. Und es macht Spaß!




















